Lexikon

Bioresonanz | Biosphäre | Calcium (Ca) | Chakren | Chlor (Cl) | Eisen | Flüssigkeitsbedarf | Fluorid (F) | Heilwasser | Hydrogencarbonat (HCO3) | Kalium (K) | Kohlensäure | Leitungswasser | Magnesium (Mg) | Mineralwasser | Natrium (Na) | Natürliches Mineralwasser | PET-Flaschen | PH-Wert | Quellwasser | Servier-Tipp | Sodawasser | Sulfat (SO4) | Tafelwasser | Wasser & Frucht | Wasser aus Gewässern


Mineralwasser:
Als Mineralwasser (Plural Mineralwässer) werden im allgemeinen Sprachgebrauch natürliches Mineralwasser sowie oft auch andere zum Verzehr geeignete Wasserprodukte bezeichnet. Die offiziellen Produktbezeichnungen in Deutschland, sowie in Österreich lauten.

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Natürliches Mineralwasser: 
Es hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen, wird an der Quelle abgefüllt und muss amtlich anerkannt werden. Darüber hinaus muss es eine ernährungsphysiologische Wirkung aufgrund von Mineralstoffen, Spurenelementen und dergleichen aufweisen.

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Quellwasser:
Es stammt ebenfalls aus unterirdischen Vorkommen, darf aber Spuren von Verunreinigungen enthalten und bedarf keine amtliche Anerkennung. Quellwasser wird wie Mineralwasser aus natürlichen oder künstlich erschlossenen Quellen entnommen und direkt am Quellort abgefüllt. Die gesetzlichen Anforderungen sind jedoch geringer, als an Natürliches Mineralwasser und es bedarf auch keiner amtlichen Anerkennung. Auch eine ursprüngliche Reinheit wird nicht verlangt, es muss jedoch gewährleistet sein, dass das Wasser den Kriterien entspricht, die für Trinkwasser gelten. Zur Wasseraufbereitung sind die auch für natürliches Mineralwasser zugelassenen Verfahren erlaubt.

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Tafelwasser:
Es besteht hauptsächlich aus Trinkwasser. Es gibt keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden. Bei erhöhtem Kohlendioxid/Kohlensäure-Gehalt wird es auch als Sodawasser bezeichnet. Tafelwasser ist eine Unterform des Mineralwassers. Es ist ein Getränk, das hauptsächlich Trinkwasser enthält und welches die Anforderungen an natürliches Mineralwasser nicht erfüllt. In der Regel wird es in einer Fabrik abgefüllt und dabei das verwendete Trinkwasser dem öffentlichen Netz entnommen. Es dürfen nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung und im Rahmen des allgemeinen Lebensmittelrechts Zusatzstoffe zugegeben sein. Vor allem werden Kochsalz und andere Mineralsalze zugefügt. Dabei darf das Tafelwasser nur so hergestellt werden, dass die in der Trinkwasserverordnung für Trinkwasser festgelegten Grenzwerte für chemische Stoffe eingehalten sind. Die Abfüllung darf auch außerhalb des Quellortes erfolgen. Es gibt keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden von Tafelwasser.

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Sodawasser:
Sodawasser ist ein Tafelwasser mit mindestens 570 mg Natriumhydrogencarbonat pro Liter sowie Kohlendioxid.

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Wasser aus Gewässern:
Als Oberflächenwasser wird Wasser bezeichnet, das sich offen und ungebunden auf der Erdoberfläche befindet. Dazu zählen Gewässer wie Flüsse oder Seen und noch nicht versickertes Niederschlagswasser. Oberflächenwasser ist meistens durch Schwebstoffe oder gelöste Schadstoffe verschmutzt und kann erst nach einer Wasseraufbereitung als Trinkwasser genutzt werden.

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Heilwasser:
Wasser, das aufgrund des Nachweises einer heilenden, lindernden oder vorbeugenden Wirkung als Arzneimittel zugelassen wurde. Der Mineralstoff- und Spurenelementgehalt von Heilwässern liegt meistens in ähnlicher Größenordnung wie bei Natürlichen Mineralwassern.

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Leitungswasser:
Nicht abgepacktes Trinkwasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung wird meist als Leitungswasser bezeichnet. Kohlensäurehaltiges Mineralwasser wird auch als saurer Sprudel oder regional in Form eines Begriffsmonopols als Selterswasser (kurz Selters) bezeichnet. Leitungswasser ist ein Sammelbegriff für technisch, in Wasserleitungen (Rohrleitungen) zugeführtes oder sich dort befindendes Wasser. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Leitungswasser meist mit Trinkwasser gleichgesetzt. Es werden jedoch auch Wasserarten durch Leitungen herangeführt, die keine Lebensmittel-Qualität haben, sondern als Nutzwasser bzw. Brauchwasser verwendet werden. Die meisten Menschen glauben, dass sie bei uns in Deutschland das Leitungswasser bedenkenlos trinken können. In den Zeitungen steht ja immer wieder, wie gut es untersucht und kontrolliert wird. Leider ist dies eine große Lüge. Leitungswasser ist fast überall eine völlige Katastrophe! Woraus ergibt sich dieser Widerspruch. Das Leitungswasser wird nur auf seine bakterielle Unbedenklichkeit und das Vorhandensein weniger Giftstoffe beurteilt. In früherer Zeit war es wichtig, dass das Wasser keine krankmachenden Bakterien überträgt. In vielen Ländern der Erde ist dies immer noch ein großes Problem. Hieraus aber zu folgern, dass nur, weil unser Leitungswasser einen nicht mehr direkt in wenigen Stunden krankmacht, Leitungswasser gesund ist und ohne Bedenken trinkbar ist, ist nicht richtig und zu oberflächlich. Meistens wird das Trinkwasser gerade mal auf 30 unterschiedliche Toxine untersucht (meistens Umweltgifte). Die Landwirtschaft verwendet aber alleine in Deutschland über 300 verschiedene gängige Mittel. Außerdem kann es natürlich auch zu Wechselwirkungen der einzelnen Gifte kommen, so dass sich die Wirkung potenziert. Auch ist es unerheblich, ob alle Gifte gerade noch an der Obergrenze sind oder ob es nur ein Giftstoff ist. Die Summe spielt bei den ohnehin nur wenigen untersuchten Stoffen überhaupt keine Rolle. Wenn man sich dies genau vor Augen führt, merkt man, dass das Leitungswasser in keiner Weise ausreichend hinsichtlich der möglichen Gifte untersucht wird. Es kann also ein wahrer Umweltgift-Cocktail sein. Wie wir aus vielen Untersuchungen wissen, sind aber auch viele Medikamentenrückstände im Leitungswasser enthalten. Als wichtigstes zu erwähnen sind hier die weiblichen Hormone. Die Wasserwerke geben offiziell zu, dass sie keine Chance haben, diese Stoffe herauszufiltern. Die Auswirkungen auf die Menschen sind nach der Ansicht vieler Fachleute mehr als nur bedenklich! Warum bekommen heute immer weniger Paare ohne Anstrengung Kinder? Warum sind in vielen Flüssen schon 70% der Fische weiblich?

Ein weiterer, nicht unerheblicher Faktor ist, dass das Leitungswasser natürlich nicht bei Ihnen im Haus, sondern beim Wasserwerk untersucht wird. Die Verunreinigungen durch alte oder neue Blei- oder Kupferleitungen in Ihrem Haus haben Sie aber ganz alleine zu verantworten. Sie merken dies ja selber, wenn Sie 2 Wochen in Urlaub waren, wie viel rostiges Wasser dann aus der Leitung kommt. Ohne Urlaub hätten Sie dies einfach über die Zeit getrunken oder verkocht. Wer sich in der Homöopathie ein bisschen auskennt, weiß, dass Informationen aus Giften im Wasser homöopathisch gespeichert werden. Das bedeutet, dass selbst die schädlichen Stoffe, die vom Wasserwerk herausgefiltert werden, immer noch eine homöopathisch negative Auswirkung haben können. Außer dem chemischen Aspekt des Leitungswassers gibt es auch noch eine physikalischen Aspekt. Durch den Druck in der Wasserleitung wird die natürliche Ordnung des Wasser zerstört. Heute hat sich der Begriff von der 'Lebendigkeit des Wassers' eingebürgert. Man spricht davon, dass das Leitungswasser seine Lebendigkeit verloren hat. Das Wasser verliert also seine energetische Kraft. Gemessen wird dies von den Radiästheten in den so genannten Bovis-Einheiten.

Alle oben genannten Punkte gelten nicht nur für das Trinken, sondern auch für die Verwendung von Wasser in Suppen, Reis und anderen Gerichten, wo das Wasser in der Nahrung verbleibt und nicht abgegossen wird!

Hier noch einmal die wichtigsten Gründe, warum wir das Leitungswasser nicht trinken sollten:

Zwischenlager und Trinkwasseraufbewahrung
in und um München

Mineralwasser als Lebensmittel werden direkt an der Quelle verpackt, frisch, vollwertig und unbeeinflusst auf Ihren Tisch. Frei von Rückständen durch Wasserlagerungen und Transportleitungen.

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Servier-Tipp:
Reines Mineralwasser ist ein erfrischender, natürlicher Genuss. Für das perfekte Genusserlebnis können Sie Folgendes beachten:
Gut gekühlt schmeckt Mineralwasser meist am besten. Dabei sollte das Wasser mit einer Temperatur von 5-7 ºC serviert werden. Ähnlich Wein, entfaltet Wasser seinen charakteristischen Geschmack am besten bei gemäßigter Temperatur. Wer also Wert auf die individuelle Note seines Wasser legt, sollte das Wasser nicht zu stark kühlen.

Das schont auch den Magen: Zu kaltes Wasser ist schlechter verträglich. Auch wenn in vielen Restaurants und Lokalen eine obligatorische Zitronenscheibe im Glas serviert wird, gehört die Zitrone für den echten Wassergenießer nicht ins Mineralwasser. Die Fruchtsäure überlagert den natürlichen Geschmack und verfälscht die ursprüngliche Reinheit. Wer dennoch nicht auf einen Hauch Zitrone verzichten möchte, sollte unbedingt darauf achten, nur ungespritzte Früchte zu verwenden.

Mineralwasser sollte im Restaurant vor den Augen des Gastes geöffnet werden. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie auch Mineralwasser serviert bekommen. Heilwasser sollte übrigens bei Zimmertemperatur (12-18 ºC) genossen werden, um die Organe, vor allem den Magen, nicht zusätzlich zu belasten. Grundsätzlich gilt: Jedes Geschmackserlebnis ist ein persönliches Erlebnis. Trinken Sie so, wie es Ihnen am besten schmeckt.

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Wasser & Frucht:
Die gesunde Erfrischung Mit Fruchtsaft gemischt, wird Mineralwasser zum köstlich-erfrischenden Durstlöscher. Der Vorteil der selbst gemachten Fruchtschorlen ist dabei, dass man selbst den Grad der Süße und den Gehalt an Kohlensäure bestimmen kann.

Die Fruchtschorle ist aber nicht nur eine natürliche Erfrischung, sondern auch ein hervorragendes isotonisches Getränk. Neben der notwendigen Flüssigkeit und wertvollen Mineralstoffen liefert die Fruchtschorle auch Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate des Fruchtsaftes können vom Körper schnell aufgenommen werden. So bleibt die Leistungsfähigkeit des Körpers erhalten. Und das ist nicht nur für Sportler wichtig.

Der Sport-Mix einer Fruchtschorle sollte zu 1/3 aus Fruchsaft bestehen und zu 2/3 aus Mineralwasser. Eine solche Fruchtschorle ist für Freizeitsportler zum Ausgleich des isotonischen Haushalts vollkommen ausreichend und die günstigere Alternative zu den angebotenen ISO-Drinks. Wer seine Schorlen nicht selbst mischen will, der kann mit gutem Gewissen zu fertigen Schorlen wie der Leisslinger Apfelschorle greifen.

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Flüssigkeitsbedarf
Wieviel sollte wer trinken? Hier finden Sie weitere Informationen für:

- Babys und Kleinkinder:
Babys schwitzen aufgrund ihrer größeren Körperoberfläche mehr als Erwachsene. Durch das noch nicht richtig ausgebildete Verdauungssystem kommt es häufig zu Durchfall. Ein hoher Bedarf an Flüssigkeit ist die Folge. Prinzipiell gilt: Lassen Sie Ihr Kind trinken so oft und so viel es will. Babys, die gestillt werden, benötigen in der Regel in den ersten Monaten außer Muttermilch keine zusätzliche Flüssigkeit. Nur bei großer Hitze oder Durchfall sollte etwas Wasser oder ungesüßter Tee gegeben werden. Bei Babys, die mit der Flasche ernährt werden, gilt das Gleiche, sofern die Dosierungen der Hersteller eingehalten werden. Von der deutschen Gesellschaft für Ernährung sind für Säuglinge und Kinder ab Beginn der Beikost folgende Richtwerte für die Trinkmenge ausgegeben worden: Babys ab dem 4. Monat etwa 0,5 Liter pro Tag, Kinder zwischen 1 und 4 Jahren etwa 1 Liter pro Tag, Kinder über 4 Jahren mindestens 1 Liter pro Tag Gut geeignete Getränke sind: Mineralwasser: Dieses sollte für Kinder kohlensäurearm oder -frei sein. Mit Wasser verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte, ungezuckerte oder nur leicht gezuckerte Früchte- oder Kräutertees (am besten mit einem stillen Mineralwasser wie Leisslinger Naturelle zubereitet). Zu beachten ist, dass das erlernte Trinkverhalten meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten wird und die Eltern damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit ihrer Kinder leisten. Da auch sehr viele Erwachsene zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, ist es besonders wichtig, Kinder bereits frühzeitig an regelmäßiges Trinken zu gewöhnen.

- Schwangere:
Ein bewusstes Trinkverhalten ist in der Schwangerschaft besonders wichtig. Alkohol und Kaffee sollten in dieser Zeit tabu sein. Mineralwässer, verdünnte Säfte und Kräutertees sind nachhaltige Flüssigkeitsspender. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich mindestens 1,5 Liter zu trinken. In der Stillzeit sogar zwei Liter täglich. Neben der lebensnotwendigen Flüssigkeit bietet Mineralwasser wertvolle Mineralstoffe. Achten Sie auf ein ausgewogen mineralisiertes Wasser mit geringem Natriumgehalt, aber ausreichend Magnesium und Calcium.

- Senioren:
Gedächtnis- und Orientierungsprobleme bei Senioren haben häufig einen einfachen Grund: unzureichende Flüssigkeitszufuhr. Oft neigen ältere Menschen dazu, das Trinken einfach zu vergessen. Aber gerade durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr können Senioren ihre Fitness verbessern. Weil das Bindegewebe Wasser im Alter nicht mehr so gut speichern kann und sich dadurch die Flüssigkeitsmenge im Körper verringert, müssen gerade Senioren viel trinken. Andernfalls trocknet der Körper regelrecht aus und kann Giftstoffe nicht mehr richtig ausschwemmen. Das belastet Nieren und den Elektrolyt-Haushalt. Ein wichtiger Beitrag für die geistige und körperliche Fitness ist daher eine ausreichende Wasserzufuhr. Mindestens zwei bis drei Liter täglich lautet die Empfehlung. Natürliches Mineralwasser und Heilwasser sind auch für Senioren die richtige Wahl. Die darin enthaltenen Mineralstoffe versorgen Gehirn, Haut und Muskeln mit wichtigen Aktiv-Bausteinen

- Sportler:
Sportler müssen ausreichend trinken, denn durch das Schwitzen gehen dem Körper Wasser, Mineralien und Elektrolyte verloren. Gerade im Sport wirkt sich der Flüssigkeitsverlust sehr schnell leistungsmindernd aus und kann unter Umständen auch eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Im Ausdauerbereich reichen Wasser oder Tee grundsätzlich aus, um bei einer Betätigung von ca. einer Stunde den Wasserhaushalt auszugleichen. Im Leistungsbereich liefern Fruchtsaftschorlen neben Flüssigkeit und Mineralien auch notwendige Kohlenhydrate in Form von Fruchtzucker. Am besten eignet sich ein kohlensäurearmes Mineralwasser mit ausreichend Magnesium und Calcium (Mischung: ein Teil Fruchtsaft, drei Teile TAUfrisch mit wenig Kohlensäure). Tipp: Trinken Sie bereits vor Beginn der Betätigung ca. einen halben Liter. Während des Sports (im Leistungsbereich) sollten alle 15-20 Minuten 150 - 250 ml zugeführt werden. Auch nach dem Sport bis zu einem halben Liter trinken, um verlorene Flüssigkeit und Kohlenhydrate wieder aufzunehmen.

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PET-Flaschen
PET ist die Abkürzung für das unaussprechliche Polyethylenterephtalat, ein Kunststoff, der bereits 1941 entwickelt und seinerzeit vor allem als hochwertige Kunstfaser eingesetzt wurde. Das heutige PET ist ein veredelter Polyester mit nochmals verbesserten Materialeigenschaften und bietet nahezu optimale Voraussetzungen zur Herstellung von Verpackungen, Behältern, Folien, Fasern und vielem mehr. PET reagiert nicht mit anderen Stoffen, so dass Verpackungen aus diesem Material sogar im medizinischen Bereich verwendet werden. Mineralwasserflaschen aus PET sind absolut geschmacksneutral. Es ist einfach in nahezu jede beliebige Form zu bringen, außerordentlich bruchstabil und sehr leicht. Die hohe Festigkeit von PET erlaubt es, extrem dünnwandige Flaschen herzustellen. Im Vergleich zu einer Glasflasche ist eine PET-Flasche deshalb wesentlich leichter und trotzdem stabiler: 9 Liter Mineralwasser in einem 12 x 0,75 l Glas-Mehrweg-Gebinde entsprechen 14 kg. Dieselbe Menge Mineralwasser im 6 x 1,5 l PET-Mehrweg-Gebinde wiegen dagegen nur 9,2 kg.

PET - ökologisch und ökonomisch:
Aufgrund seiner Materialeigenschaften ist PET sowohl für Einweg- als auch für Mehrwegflaschen bestens geeignet. Aus Einwegflaschen werden in ausgereiften Recycling-Verfahren neue PET-Produkte und PET-Flaschen hergestellt. Das Recyclat verfügt über die gleichen positiven Eigenschaften wie neues PET und spart gegenüber der Neuproduktion bis zu 65 % des Energieaufwandes ein. Versuche haben bewiesen, dass die Qualität auch nach mehreren Recyclingvorgängen konstant bleibt. PET-Mehrwegflaschen sind noch stabiler als die Einwegvariante und können daher bis zu 20-mal wieder befüllt werden, bevor auch sie dem Recycling zugeführt werden. Studien belegen, dass PET bei der Flaschenherstellung und im Mehrwegeinsatz hinsichtlich Energieverbrauch, Rohstoffeinsatz und der Umweltbilanz den herkömmlichen Glasflaschen deutlich überlegen ist. Durch sein niedriges Gewicht spart der moderne Kunststoff auch beim Transport Kosten und Energie.

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Biosphäre
Bio = Leben (griech.)
Sphäre = die Kugel (griech.)
Also heißt BIOSPHÄRE, Leben auf der Erdkugel bzw. auf der Erdoberfläche.

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Bioresonanz:
Die natürliche Bioresonanz ist ein ganz normaler und lebenserhaltender Vorgang, der von jedem von uns, zu jeder Sekunde ausgeführt wird. Demnach ist sie die Fähigkeit des Körpers bestimmte Energien aufzunehmen und wieder abzugeben, und zwar durch die Atmung, Nahrung, den Chakren und der Wasseraufnahme.

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Chakren:
Mit Chakra (Sanskrit, m., cakra, wörtl: Rad, Diskus, Kreis) werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in einigen esoterischen Lehren die postulierten subtile Energiezentren zwischen dem Körper und dem subtilen Körper (vgl. Astralleib) des Menschen bezeichnet. Diese werden durch subtile Energiekanäle verbunden. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 Energiekanälen im Körper. Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich nach der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese werden durch den angenommenen Energiekanal Sushumna verbunden, durch den auch die Kundalini-Kraft aufsteigt. Es ist zu beachten, dass die verschiedenen Lehren und Schulen bezüglich Details wie Anzahl und genauer Lokalisation der Chakren varieren.

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Magnesium (Mg):
Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen unseres Körpers beteiligt. Psychische Anstrengung, Stress, sportliche Aktivität fordert einen täglichen erhöhten Magnesiumbedarf. Der tägliche Magnesiumbedarf liegt bei etwa 300 mg. Magnesium wirkt vorbeugend gegen Muskelkrämpfe, ist herzschützend und hilft Bluthochdruck zu senken. Und spielt eine wichtige Rolle bei Knochenaufbau und Knochenwachstum. Magnesiumhaltige Mineralwässer können effektiv zur Magnesium-Versorgung beitragen. Intensive körperliche Aktivität (Sport oder schwere körperliche Arbeit) erhöht den Magnesiumbedarf um ein Vielfaches. Sportmediziner empfehlen daher, magnesiumhaltige Mineralwässer während und nach dem Sport zu trinken, um die Muskelaktivität und Muskelkoordination zu verbessern sowie die Muskelentspannung zu unterstützen.

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Eisen
Empfohlener Tagesbedarf Erwachsene: 8-15 mg Wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen

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Calcium (Ca):
Calcium ist ein lebenswichtiges Mineral und der wichtigste Mineralstoff in der Knochensubstanz und im Zahnschmelz. Calcium ist besonders notwendig für den Aufbau der Knochen. Muskeln und Nerven funktionieren nicht ohne Calcium, und dasselbe gilt auch für die Blutgerinnung. Der tägliche Bedarf liegt zwischen 800 und 1000 mg. Bei Unterversor-gung durch Calcium kann es zu erheblichen gesundheitlichen Schäden, Krämpfen, Herzbeschwerden aber auch Knochenschwund kommen.

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Natrium (Na):
Natrium ist in Verbindung mit Chlorid (CI) das ganz normale Kochsalz und kann als Gesundheitsfaktor im Allgemeinen vernachlässigt werden. Zu hoher Natriumkonsum kann Bluthochdruck verstärken. Säuglinge und Kleinkinder sollten prinzipiell wenig Natrium bzw. Kochsalz verzehren. Die Funktionsfähigkeit der Nieren ist bei der Geburt noch nicht voll ausgeprägt und muss sich in den ersten Lebensmonaten erst entwickeln.
Natriumhaltig: Der Natriumgehalt beträgt mehr als 200 mg/l.
Geeignet für natriumarme Ernährung: Der Natriumgehalt beträgt weniger als 20 mg/l.
Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung: Der Natriumgehalt beträgt maximal 20 mg/l.

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Chlor (Cl):
Chlorid kommt im Körper und in der Nahrung stets mit Natrium und Kalium verbunden vor. Zusammen mit diesen beiden Mineralstoffen reguliert es den Flüssigkeitshaushalt des Körpers, den osmotischen Druck sowie den Säure-Basen-Haushalt. Zusammen mit Wasserstoff  bildet Chlorid im Magen Salzsäure und begünstigt damit die Verdauung. Chlorid befindet sich hauptsächlich außerhalb der Körperzellen.

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Kohlensäure:
Der Chemiker versteht unter Kohlensäure eine schwache Säure mit der Formel H2CO3, die sehr leicht in Kohlendioxid und Wasser zerfällt. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man mit Kohlensäure jedoch nur das Gas, das beim Mineralwasser für das Sprudeln verantwortlich ist: Kohlendioxid. Es ist in natürlichem Wasser bereits vorhanden - bei den so genannten Artesischen Brunnen sorgt sein Druck sogar dafür, dass das Wasser von allein aus dem Bohrloch an die Oberfläche gepresst wird. Bei der Mineralwassergewinnung wird die natürlicherweise im Tiefenwasser enthaltene Kohlensäure ganz oder teilweise entzogen. Beim Abfüllen darf sie dann wieder zugesetzt werden, um das gewünschte Geschmackserlebnis zu erreichen.

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Sulfat (SO4):
Sulfat hält Wasser im Darm zurück, fördert die Produktion von Magen- und Verdauungssekreten, greifen auf verschiedene Weise regulierend in die Verdauung ein und hat daher eine laxative (abführende) Wirkung. Generell fördert Sulfat den Leberstoffwechsel, wirkt entgiftend, steigert die Festigkeit der Haare, Nägel und Haut.

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Hydrogencarbonat (HCO3):
Hydrogencarbonat entfaltet im Körper eine alkalisierende Wirkung. Es reguliert den Säure-Basen-Haushalt, wirkt positiv auf die Magen-Darmfunktion und beseitigt Verdauungsstörungen wie Sodbrennen.

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Kalium (K):
Kalium ist besonders für die Zellen wichtig, in denen es zu 98% angesiedelt ist. Sowohl ein Anstieg als auch ein Verlust von Kalium hat schwerwiegende Störungen zu Folge. Kalium spielt eine wichtige Rolle in der Regulation des Wasser- und Säure-Basen-Haushaltes und bei der neuromuskulären Erregungsleitung. Darüber hinaus aktiviert es verschiedene Enzyme und ist von besonderer Bedeutung für die Reizbildung und Reizleitung des Herzens.

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Fluorid (F):
Fluorid ist für den Zahn- und Knochenaufbau unerlässlich, vor allem in der Kariesprophylaxe. Schon kleinste Mengen genügen. Bei Kindern bis zu einem Jahr gelten 0,5 mg/l, bei Jugendlichen bis 2,5 mg/l.
Bei Erwachsenen gelten 4 mg/l täglich dem Körper zugeführt als kariesprophylaktisch.

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PH-Wert:
Der pH-Wert sagt aus, ob eine wässrige Lösung (z.B. Wasser ) sauer, neutral oder alkalisch ist. Ist der pH-Wert kleiner als 7, so ist die Lösung sauer. Ist der pH-Wert genau 7, so ist die Lösung neutral. Ist der pH-Wert größer als 7, so ist die Lösung alkalisch (basisch).

Bei einem gesunden Menschen liegt der pH-Wert des Blutes in sehr engen Grenzen von 7,3 bis 7,5 (leicht basisch). Im Gewebe ist er etwas unterschiedlich, am niedrigsten im Herzmuskel bei ca. pH = 6,5, in den restlichen Geweben (Bindegewebe, Muskeln, Haut, Organe) bei ca. pH = 6,8. Der Säure-Base-Haushalt des Menschen ist sehr kompliziert. Für viele Körperfunktionen werden Säuren und Basen benötigt bzw. bleiben bei Stoffwechselvorgängen Säuren oder Basen übrig. Insgesamt sollte dieses Säure-Base-Verhältnis ungefähr ausgeglichen sein, für die Schwankungen während des Tages steht ein ausgeklügeltes Puffersystem zur Verfügung. Die Überschüsse an Säuren und Basen, die nicht gepuffert werden können, werden normalerweise durch die Niere über den Urin ausgeschieden. Hieraus ergibt sich für den pH-Wert des Urins ein charakteristischer Tagesverlauf.

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